12. April 2017

Braunkohletagebau in der Lausitz

LEAG Lausitz Energie Bergbau AG mit neuem Revierkonzept.

Grüezi und Willkommen bei Herr Schweizer!

Die LEAG, Lausitz Energie Bergbau AG und Vattenfall-Nachfolgerin stellte am 30. März in Cottbus ihr neues Revierkonzept vor. Die Braunkohlegruben Jänschwalde-Nord und Nochten II sollen nicht erschlossen werden. Die drei Dörfer Grabko, Atterwasch und Kerkwitz bleiben bestehen und ihre 900 Bewohnerinnen und Bewohner können nach zehn Jahren Ungewissheit aufatmen: Sie werden nicht umgesiedelt und ihre Häuser werden nicht abgebaggert. Für den Tagebau Welzow-Süd soll erst 2020 eine Entscheidung getroffen werden, 810 Menschen aus Proschim, Lindenfeld und Welzow droht weiterhin die Umsiedlung.

Dies ist ein Videoblog von Herr Schweizer.
Wir telefonieren zusammen!
Auf Wiedersehen, Ihr Herr Schweizer.

https://www.leag.de/de/news/details/leag-legt-revierkonzept-fuer-die-lausitz-vor/

(c) herrschweizer 2017 www.herrschweizer.de

9. April 2017

Stand Biolandwirtschaft 2016 – III

2016 Nachfragewachstum BIO-Lebensmittel 10%.

Grüezi und Willkommen bei Herr Schweizer!

Wie der Arbeitskreis BIO-Markt zur Eröffnung der BIO-Fach am 9. Februar in Nürnberg mitteilte, wurden 2016 mit BIO-Lebensmitteln und BIO-Getränken ein Marktvolumen von insgesamt 9,48 Mrd. Euro erreicht. Die Nachfrage wuchs um 10%, 2015 waren es 11%. Der BIO-Umsatz des Ladeneinzelhandels erhöhte sich stark um 14,6% auf 5,45 Mrd. Euro. Der Naturkostfachhandel erzielte mit einem Umsatz von 2,85 Mrd. Euro ein deutliches Plus von 5%, inklusive Non-Food lag der Umsatz sogar bei 3,21 Mrd. Euro.

Dies ist ein Videoblog von Herr Schweizer.
Wir telefonieren zusammen!
Auf Wiedersehen, Ihr Herr Schweizer.

/http://www.boelw.de/themen/zahlendatenfakten/zdf-2017/umsatzentwicklung-bei-bio-lebensmitteln/

(c) herrschweizer 2017 www.herrschweizer.de

8. April 2017

Stand Biolandwirtschaft 2016 – II

2016 Ökologische Landwirtschaftsfläche plus ca. 9%.

Grüezi und Willkommen bei Herr Schweizer!

Wie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW am 9. Februar 2017 mitteilte, wuchs die ökologische Landwirtschaftsfläche Deutschlands 2016 um ca. 96.500 Hektar auf ca. 1.185.000 Hektar an. Das entspricht einem Plus von 8,9%. Die Zahl der Bio-Betriebe stieg im selben Zeitraum auf gerundete 26.800 Ökohöfe an, was ein Plus von ca. 2.100 Betrieben oder 8,6% bedeutet. Insgesamt werden auf über 7% der landwirtschaftlichen Fläche Deutschlands BIO-Lebensmittel produziert.

Dies ist ein Videoblog von Herr Schweizer.
Wir telefonieren zusammen!
Auf Wiedersehen, Ihr Herr Schweizer.

http://www.boelw.de/themen/zahlendatenfakten/zdf-2017/oekologisch-bewirtschaftete-flaeche-und-zahl-der-bio-betriebe-in-deutschland/

(c) herrschweizer 2017 www.herrschweizer.de

 

29. März 2017

Stand Biolandwirtschaft 2016 – I

Positive Entwicklung der Biolandwirtschaft 2016.

Grüezi und Willkommen bei Herr Schweizer!

Wie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW am 9. Februar dieses Jahres zum Auftakt der Biofach Fachmesse in Nürnberg in einer Pressemitteilung verbreitete, stellten 2016 etwa fünf Bauern pro Tag auf Bio um. Fast jeder zehnte Landwirtschaftsbetrieb in Deutschland wirtschaftet damit ökologisch. Das stärkere Engagement für den Ökolandbau in vielen Bundesländern und stabile Bio-Erzeugerpreise in Krisenzeiten sorgten dafür, dass viele konventionelle Landwirte die Chance Ökolandbau nutzten. Besonders der höhere Milchpreis für Bio-Milch überzeugte die noch wankelmütigen konventionellen Bauern.

Dies ist ein Videoblog von Herr Schweizer.
Wir telefonieren zusammen!
Auf Wiedersehen, Ihr Herr Schweizer.

http://www.boelw.de/themen/zahlendatenfakten/zdf-2017/oekologisch-bewirtschaftete-flaeche-und-zahl-der-bio-betriebe-in-deutschland/

(c) herrschweizer 2017 www.herrschweizer.de

28. März 2017

Tag des Unkrauts

Unkraut; besser Wildkraut oder Beigewächs.

Grüezi und Willkommen bei Herr Schweizer!

Heute am 28. März ist Tag des Unkrauts. Unkraut steht in Konkurrenz zu Zier- und Nutzpflanzen, es ist unerwünscht, dennoch übernimmt es wichtige biologische Funktionen: Schatten spenden, Bodenfeuchte halten, Erosion verhindern, Humus bilden, Bodenbelüftung ermöglichen und den Boden lockern. Unkraut ist eine wichtige Nahrungsgrundlage für unzählige Insekten, Schmetterlinge, Raupen, Schnecken, Ameisen und sonstigen Kleinstlebewesen. Unsere Gesellschaft führt einen chemischen Vernichtungskrieg gegen das Unkraut, so sind laut Wikipedia ein Drittel der von uns als Unkraut bezeichneten Pflanzenarten regional gefährdet oder bereits ausgestorben.

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/gartentipps/14799.html

Dies ist ein Videoblog von Herr Schweizer.
Wir telefonieren zusammen!

Auf Wiedersehen, Ihr Herr Schweizer.
(c) herrschweizer 2017 www.herrschweizer.de